Buchrezension von „Layers“

Das Buch „Layers“, geschrieben von Ursula Poznanski im Jahr 2015 handelt von dem 17-jährigen Obdachlosen Dorian. Bis vor Kurzem ist er komplett auf sich gestellt gut durch den Alltag gekommen, bis sich plötzlich sein Leben von Grund auf ändert. Er wacht neben einem toten Obdachlosen auf und hat keinerlei Erinnerung mehr an die Situation. Ein herbeieilender Mann verhilft Dorian zur Flucht und bringt ihn in eine Villa, wo sich ebenfalls viele Obdachlose aufhalten. Von nun an scheint sich sein Leben zum Positiven zu verändern. Er erhält Essen, Kleidung und sogar Schulunterricht. Ihm erscheint alles als sein persönliches Paradies, bis er eines Tages kuriose Werbegeschenke austeilen muss, wobei die wichtigste Regel lautet: Öffne niemals das Paket und gebe es ausschließlich dem Adressaten!

Als  er jedoch einmal einen Auftrag nicht ausführen kann und notgedrungen das Paket öffnen muss, wird er von dem Tag an gnadenlos gejagt. Für Dorian beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und er ist sich nicht mehr sicher, wem er trauen kann…

Meines Erachtens ist der Thriller sehr spannend zu lesen, da man permanent in die Irre geführt wird und zudem sehr gut die Perspektive von Dorian nachvollziehen kann. Man fiebert ständig mit und kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen, bis man es bis zur letzten Seite gelesen hat.

Das Buch würde ich für Jungen und Mädchen ab 14 Jahren empfehlen, da es teilweise gruselig und verworren geschrieben ist. Der Roman ist mit 415 Seiten zwar recht lang, aber der Zeitaufwand ist es  meiner Meinung nach eindeutig wert!

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