Erfahrungsbericht Rhetorikwettbewerb

Vergangenen Freitag, den 10.05.19, hatte ich die Gelegenheit am 5. alljährlichen Rhetorikwettbewerb des Rotary Clubs teilzunehmen. Um 15 Uhr war es endlich so weit: Die Präsentation der Vorträge konnte beginnen! Die Veranstaltung fand in einem Bürogebäude von der Firma KANZAN statt und wurde im Verlauf von Andreas Mock und Marco Jansen, den Repräsentanten vom Rotary Club, moderiert.

Nach einer kurzen Einführung startete die erste von insgesamt zwölf Teilnehmerinnen ihren Vortrag. Die Themen und den Anlass waren im Vorhinein frei wählbar gewesen und gingen von Sterbehilfe über Visionen Europas bis hin zu den Chancen und Risiken von verschiedenen Gentechniken. Mein Vortrag befasste sich mit dem Thema: „Flagge zeigen gegen Rechts“ in Hinblick auf die anstehende Europawahl. Nachdem wir über zwei Stunden wie gebannt den Vorträgen der einzelnen Teilnehmer lauschten, kam der große Augenblick der Verkündung.

Es war eine sehr knappe Entscheidung, die der Jury nicht leicht gefallen ist. Alle Teilnehmer haben wirklich spannende und innovative Beiträge geleistet. Mein persönlicher Favorit war der Beitrag über die Zukunft Europas, der letzten Endes auch den verdienten 1. Platz belegt hat. Meine Arbeit schaffte es leider nicht auf das Podest. Welchen Platz ich am Ende genau belegte, wurde mir leider nicht mitgeteilt. Jedoch kam nach der Siegerehrung ein Teil der Jury zu mir und beglückwünschte mich zu meinem gelungenen Vortrag. Aus diesem Grund sehe ich diesen Wettbewerb nicht als verloren an. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln, habe an Selbstvertrauen gewonnen und hatte außerdem viel Spaß. Aus diesem Grund würde ich den Tag, trotz meiner „Niederlage“ im eigentlichen Wettbewerb als erfolgreich bezeichnen. Ich kann es nur jedem nahelegen, im nächsten Jahr beim bereits 6. Rhetorikwettbewerb mitzumachen.

Review: Mary Poppins Rückkehr

54 Jahre nach dem Original „Mary Poppins“ kam letztes Jahr ein neuer Teil raus, nämlich „Mary Poppins Rückkehr“.

Es ist ein Musik- und Fantasyfilm von Rob Marshall, der am 19 Dezember 2018 in den Kinos erschien. Der Film ist keine Neuverfilmung sondern eine Fortsetzung zu dem in 1964 erschienen Film.

In dem Film geht es um die Banks-Kinder, die erwachsen geworden sind. Michael, eins der Banks Kinder, hat eine eigene Familie gegründet und befindet sich in einer finanziellen Krise. Dadurch wurde er von der Bank gezwungen, sein Haus zu verkaufen, wenn er nicht nachweisen könne, dass sein Vater ihm und seiner Schwester Jane Anteile an der Bank hinterlassen habe. Durch die ganzen Sorgen und Stress vergisst er die schönen Sachen im Leben wie zum Beispiel, die Freude. Mary Poppins erfährt davon und macht sich sofort auf den Weg zu ihnen, um sie zu unterstützen und um ihnen die Freude wieder zurück in das Leben zu bringen. Ob es funktioniert hat oder nicht verrate ich euch natürlich nicht ;-). Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht, müsst ihr euch den Film  selber anschauen.

Emily Blunt spielt Mary Poppins, die im Original von Julia Andrews verkörpert wird. Dick van Dyke findet man in beiden Versionen wieder, da er im Klassiker Mr. Dawes und in der Fortsetzung Mr. Dawes jr. spielt. Karen Dortrice und Mathew Garber wurden von Emily Mortimer und Ben Wishaw ersetzt, die Jane und Michael Banks im Film darstellen.