AbiBac: Mehr als nur EIN Abitur

Abitur – ein Abschluss? Oder direkt zwei Abschlüsse? Mithilfe des AbiBacs können Schüler gleich zwei Abschlüsse erhalten: Das deutsche Abitur und das vollwertige (!) französische Abitur – das baccalauréat.

AbiBac-Teilnehmer mit v.r.n.l. (vorne): Herrn Dr. Schneider (Schulleiter), Frau Kleindienst (Prüferin), Frau Mäsch-Donike (LK-Lehrerin); (hinten): Herrn Fender (Fachlehrer GE) und Frau Crone (Fachlehrerin EK); Foto: Herr Vogt

Mithilfe des französischen Abiturs gibt es dann auch die Möglichkeit, sich direkt ohne Sprachtests an französischen Universitäten zu bewerben.
Seit drei Jahren wird das AbiBac am Burgau-Gymnasium angeboten, mit stetig steigender Beliebtheit. Von den 67 Schulen, die das AbiBac deutschlandweit anbeiten, „AbiBac: Mehr als nur EIN Abitur“ weiterlesen

Bonn mit anderen Augen: Städtebau statt Tourismus-Tour

Wir schreiben den 26. Mai 2019, Temperaturen über 35 Grad im Schatten und eine Stadt namens Bonn: Der Erdkunde Leistungskurs der Q1 mit Frau Schnee wagte es dennoch, eine fußläufige Tour durch die ehemalige Bundeshauptstadt zu begehen, welche einen etwas anderen Fokus als die gewöhnlichen Stadttouren setzt: Klassische „Touristentouren“ setzen ihren Schwerpunkt auf die Sehenswürdigkeiten, wir beschäftigen uns mit dem Städtebau!

Nach einer verspäteten Ankunft in Bonn begann die Tour in der Poppelsdorfer Allee in der Nähe des Bonner Hauptbahnhofs. Zusammen mit Herrn Kreutz, welcher einen Bachelor der Geografie der Universität zu Bonn besitzt, erklärte Frau Schnee uns die Geschichte der Stadt Bonn – nach der Gründung, 13 bis 9 v. Chr., wurde die dem römischen Ursprung zugehörende Stadt schnell zu einem ersten befestigten römischen Lager am Rhein. Zeitweise gehörte die Bundesstadt, in welcher bis heute noch einige Bundesministerien ihre Sitze haben, auch zu Frankreich. Bis zu der Übernahme der Stadt durch die Preußen war die Stadt zeitweise Hauptstadt des Kurfürstentums Köln/Bonn. Aus dieser Zeit stammen auch die drei Schlösser, die aus der Luftperspektive gesehen eine „L“-Form bilden. In Bonn steht neben dem Poppelsdorfer Schloss auch das Stadtschloss. Ergänzt wird die „L“-Form durch das Brühler Schloss, welches sich aber – wie der Name vermuten lässt – in Brühl befindet.

Besonders auffällig in Bonn ist die Viertelbildung, die durch die unterschiedlichen Teilungen, z.B. durch Rhein, Bahn-Trasse oder Fernstraßen, gefördert wurde. Bonn hat sich – trotz einiger Kriege – kaum verändert, die Grundstrukturen wurden weitestgehend beibehalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Bonn während der Teilung Deutschlands zur Bundeshauptstadt – diesen Status verlor die Stadt 1990 jedoch wieder. Zur Kompensation wurden Sitze der Vereinten Nationen, großer Firmen wie der Deutschen Telekom oder der Deutschen Post sowie einiger großer Forschungsinstitute in Bonn angesiedelt. Viele dieser Gebäude, insbesondere die der Universität, befinden sich in der Nähe des Poppelsdorfer Schlosses und der Poppelsdorfer Allee.

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Interview mit Bürgermeister Paul Larue

  1. Wie lange sind Sie schon politisch aktiv?

Ich bin 1984 ehrenamtlich als sachkundiger Bürger in die Politik gekommen. Damals war ich Mitglied des damaligen Jugendwohlfahrtsausschusses, hier werden alle wichtige Sachen der Stadt Düren besprochen, bei denen es um Kinder und Jugendliche geht. Seit 1989 bin ich Mitglied des Stadtrates, 1994 wurde ich Fraktionsvorsitzender, und seit 1999 der erste hauptamtliche Bürgermeister der Stadt Düren. 

  1. Wie sind Sie zur Politik gekommen?

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Ergebnis des Kostümvotings 2019

In einer kleinen Zeremonie wurde den Siegern jeweils Orden und Urkunde verliehen.

Hier das Ergebnis des Votings:

Lehrer

  1. Herr Engels, 35.8%
  2. Herr Gülden, 16.1%
  3. Herr Said, 10.3%

 

Lehrerinnen

  1. Frau Pelzer, 22.42%
  2. Frau Glund, 19.73%
  3. Frau Göddertz, 13.9%

 

Herzlichen Glückwunsch!

Karnevalsvoting 2019 – Eure Meinung ist gefragt!

Wie traditionell in jedem Jahr möchten wir auch dieses Jahr wieder ermitteln, welche Lehrerin und welcher Lehrer das beste Karnevalskostüm hatte. Hier geht es zu den Fotos und zum Voting:

Die Abstimmung ist nur einmal pro Endgerät möglich.


Herr Jöchle (links) hat das Kürzel JOE, Frau Malzbender (rechts) MAL.


Frau Göddertz hat das Kürzel GOE.


Die Fee Glund hat das Kürzel GLU.


Das Universum von Herrn Gülden hat das Kürzel GL.


Schneewittchen alias Herr Engels „Karnevalsvoting 2019 – Eure Meinung ist gefragt!“ weiterlesen

Burgau needs u: Deine Frage an den Bürgermeister!

Am 21. Februar besucht unser Redaktionsteam den Bürgermeister der Stadt Düren, Herrn Paul Larue.

Dazu brauchen wir Deine Frage! Schick uns das, was Du wissen möchtest, was Dich interessiert.

So geht’s: 
Schicke uns eine Mail mit Deinem Namen, Deiner Klasse und Deiner Frage per Mail an redaktion@burgau-blog.de!

Wir freuen uns auf Eure Fragen!

TouchTomorrow Truck: Der Name ist Programm.

Plötzlich stand er da. Mitten auf dem Schulhof. Groß, im modernen Design und der Eyecatcher: Der TouchTomorrow Truck der Dr. Hans-Riegel Stiftung besuchte das Burgau-Gymnasium vom 22.01.-28.01.2019.


Die Klassen acht und neun sowie die (meisten) Informatik-, Religions- und Philosophie-Kurse ab der EP besuchten den Truck für zwei bis vier Stunden während der Unterrichtszeit.
Der MINT-Truck hat nur ein Ziel: Begeistern. Für was? Für MINT. MINT ist eine Abkürzung „TouchTomorrow Truck: Der Name ist Programm.“ weiterlesen

Planspiel Europa: Diskutieren, debattieren, beschließen

Es ist Freitag, 13. November 2018.
Circa 30 Schüler aus EF, Q1 und Q2 steigen im Düsseldorfer Regierungsviertel aus dem Bus.

Ein hoher Büroturm steht vor uns: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit uns Soziales.

Hier findet das Planspiel Europa der Landeszentrale für politische Bildung (LZPB) statt.
Vor Ort werden wir von den Leitern des Planspiels begrüßt und in das Thema eingeführt.
Bereits zu Beginn wird klar: Für die Leiter ist Europa mehr als nur ein Kontinent.

Das Hauptthema – die Flüchtlingskrise – wird im Planspiel mit einer für die reale Welt dramatischen Situation eingeleitet: Italien droht, aus der EU auszusteigen, sofern kein Beschluss im Europäischen Rat erwirkt wird, welcher Italiens Last bei der Versorgung der Flüchtlinge verringert.

Klingt einfach, aber wie sieht das aus?
Im Europäischen Rat (einem Gremium der EU, in der neben EU-Kommission jedes EU-Land mit Ministerpräsidenten bzw. Kanzler vertreten ist) müssen Beschlüsse einstimmig gefasst werden.

Das bedeutet, dass kein Land gegen einen Antrag stimmen darf, da dieser sonst abgelehnt wird. Und das ist eine wirkliche Herausforderung. In unserem Planspiel sind nicht – wie in der EU – 27 Länder, sondern vereinfach 16 Länder als Teilnehmer dabei. Die Herausforderung des Planspiels: Jeder muss für sein Land,  welches ihm zugewiesen wird, handeln. Dabei darf die eigene Meinung keinen großen Einfluss haben.

Es gibt eine klare Tagesordnung, eine parlamentarische Debattenordnung und viel Diskussionsbedarf.
Viele Fragen wurden ausgiebig diskutiert: Soll es eine Quote für Flüchtlinge geben? Ist es sinnvoll, Integrationsleistungen zu fördern? Welche monetären Grundlagen muss die EU geben?

Gut vier Stunden aktives Planspiel: Diskutieren, Debattieren und Beschließen?  „Planspiel Europa: Diskutieren, debattieren, beschließen“ weiterlesen

Alles neu macht der November: Naturwissenschaften renoviert

Veraltet und unmodern: So könnte man die Naturwissenschaften beschreiben. Zumindest bis dieses Schuljahr, denn die Physik-, Biologie- und Chemieräume sind aufwendig renoviert worden. Für mehr als 1,5 Millionen Euro – das entspricht etwa 187.500 Menüs bei McDonalds – wurden die Räume großzügig renoviert.

Bei der Eröffnungsfeier am 07. November 2018 zeigte sich unser stellvertretender Schulleiter, Herr Dr. Heidbüchel erfreut: „Keine andere Schule ist mit ihren Naturwissenschaften auf dem hochentwickelten Stand wie wir.“
Feierlich begrüßte die Schulgemeinde neben Herrn Bürgermeister Larue, Gäste vom Förderverein und andere Beteiligte aus Politik und Schule und diejenigen, die am meisten Arbeit bei der Renovierung hatten: Die Firmen, die die Renovierung umgesetzt haben sowie unser Hausmeister Herr Vogt, der die größte und damit eine außerordentliche Belastung hatte.

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Interview mit unserer neuen Schülersprecherin Laura Mauder

Foto: Florian Glier

Am 14.09. hat der Schülerrat Laura Mauder aus der Q1 zur neuen Schülersprecherin gewählt. Sie ist damit Mitglied der Schulkonferenz und direkt dabei, wenn wichtige Entscheidungen über die Schulentwicklung getroffen werden. 

 

Im SMS-Interview lernen wir sie etwas näher kennen:

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