Buchrezension von „Layers“

Das Buch „Layers“, geschrieben von Ursula Poznanski im Jahr 2015 handelt von dem 17-jährigen Obdachlosen Dorian. Bis vor Kurzem ist er komplett auf sich gestellt gut durch den Alltag gekommen, bis sich plötzlich sein Leben von Grund auf ändert. Er wacht neben einem toten Obdachlosen auf und hat keinerlei Erinnerung mehr an die Situation. Ein herbeieilender Mann verhilft Dorian zur Flucht und bringt ihn in eine Villa, wo sich ebenfalls viele Obdachlose aufhalten. Von nun an scheint sich sein Leben zum Positiven zu verändern. Er erhält Essen, Kleidung und sogar Schulunterricht. Ihm erscheint alles als sein persönliches Paradies, bis er eines Tages kuriose Werbegeschenke austeilen muss, wobei die wichtigste Regel lautet: Öffne niemals das Paket und gebe es ausschließlich dem Adressaten! „Buchrezension von „Layers““ weiterlesen

Buchtipp „Noah“

Der Thriller „Noah“, geschrieben von Sebastian Fitzek im Jahr 2013 handelt von einem jungen Mann, der sein Gedächtnis verloren hat und offenbar Geheimnisse kennt, die die ganze Welt ins pure Chaos stürzen könnten…
Er wacht morgens auf und er erinnert sich an nichts mehr, seine Vergangenheit ist wie ausgelöscht. Völlig verzweifelt wendet er sich an einen Obdachlosen, der ihn bei sich aufnimmt. Stück für Stück versucht er seine wahre Identität zu ergründen und stolpert im Verlauf seiner Recherche über einige Ungereimtheiten. Warum zum Beispiel ist der Name „Noah“ in seine Hand geritzt? Und warum verfolgen ihn Leute, die er noch nie im Leben gesehen hat? Langsam erkennt er, dass er Teil einer großen Verschwörung ist, die die Welt ins Wanken bringen könnte. Von dem Zeitpunkt an lässt er nichts unversucht, um die Katastrophe im letzten Moment abzuwenden. „Buchtipp „Noah““ weiterlesen

Weihnachtsgeschenke für wenig Geld

Weihnachten steht vor der Tür und ihr wisst nicht genau was, ihr euren Freunden bzw. eurer Familie schenken sollt, ohne viel Geld auszugeben? Kein Problem, hier sind drei Geschenkideen für wenig Geld:

1. Fotobuch
Wir sind mittlerweile eine Generation, die viel Zeit am Handy verbringt und immer und überall Fotos macht. Also wenn man nicht die geringste Ahnung hat, was man jemandem schenken soll, kann man ein Fotoalbum mit den schönsten Momenten machen, die man mit der Person erlebt hat. Das kostet auch nicht sonderlich viel, denn ein Foto kostet, in der Drogerie, ca. 30 Cent und ein Fotoalbum kann man schon für unter 10 Euro kaufen.

2. Selbst gemachte Gutscheine
Ihr könnt euch eine Karte basteln (oder wenn ihr zu faul seid könnt ihr euch auch eine kaufen 😉 ) und dann schreibt ihr zum Beispiel „Ein Gutschein für einen Filmeabend“ oder „Ein Mädchentag zu zweit“. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Außerdem ist es auch ein Last-Minute-Geschenk, da man es, rein theoretisch, auch einen Tag vor Weihnachten machen kann und es kostet auch nicht viel.

3. Basteln
Kommen wir zu meiner letzten Idee und zwar: Basteln. Ihr denkt vielleicht, dass es langweilig ist aber ganz im Gegenteil. Ihr könnt machen, was ihr schön findet oder etwas basteln, wo ihr denkt, dass der Beschenkte es schön finden wird. Ihr könnt töpfern, nähen, malen… und so weiter. Es ist nicht wirklich teuer, denn ein Stück Modelliermasse kann man für unter vier Euro finden. Basteln macht außerdem auch noch Spaß!

Die besten Geschenke sind immer noch die, die vom Herzen kommen. Hoffe, dass euch die Ideen gefallen und vielleicht sogar geholfen haben.

Freitzeittipps: Phantasialand

Das Phantasialand bietet Unterhaltung für Groß und Klein, da die verschiedenen Themenbereiche für Langeweile keine Zeit lassen.

Für die ganz kleinen Besucher ist der Themenbereich „Fantasy“ ideal, um sich auszutoben. Da es dabei häufig sehr heiß werden kann, liegen mehrere Attraktionen im Kinderland „Wuze Town“. Das Kinderland ist überdacht, damit selbst bei Regen der Spaß nicht ausbleibt.

Damit die etwas größeren Kinder sich nicht vernachlässigt fühlen, sind die Themenbereiche „Berlin“ und „China Town“ perfekt. Im Themenbereich „Berlin“ gibt es im Wintergarten (auf der Karte mit der mit der Nummer 109 gekennzeichnet) viele Shows, die der Season angepasst sind.

Für die Wasser- und Achterbahn – Verrückten sind diese Attraktionen nicht außer Acht zu lassen: Der „Temple of Night Hawk“ ist eine Achterbahn, die während der kompletten Fahrt dunkel ist, sodass man nichts sehen kann. Die  „Taron“ ist für alle Achterbahn-Junkies der Hit, denn sie hält den Rekord für den intensivsten Katapult – Antrieb. Die Achterbahn „Talocan“ ist mit ihren vielen Loopings ein echter Hit. Die Black Mamba ist mit 80 km/h und mit den vielen Loopings sehenswert und definitiv eine Achterbahn,bei der sich die Anstellzeit lohnt.

Für diejenigen, die nicht an Achterbahnen interessiert sind oder keine Lust auf einen Adrenalin-Kick haben wollen, ist die „Geister Rikscha“ ideal. Es ist keineswegs wie eine Achterbahn, da eine Rikscha eine langsame Fahrt durch verschiedene Szenen, die zum Teil leicht gruselig sind, aber keinesfalls beängstigend.

„Movie“ ist am Anfang leicht wie eine Achterbahn, da man schnell auf einen Wasserfall zufährt, aber er sich im letzten Augenblick auflöst. Danach wird man auf der Fahrt durch verschiedene Filmklassiker geführt.

Im Themenbereich Berlin seht das „Kettenkarussell“ das einem einen wundervollen Ausblick über diesen Themenbereich Berlin gibt. Hat man allerdings Höhenangst, sollte man nicht drauf gehen.

Aus eigener Erfahrung sollte man besser Getränke und Essen selber mitbringen, da es an manchen Stände sonst sehr teuer werden kann. Außerdem wäre es praktisch, falls man eine Wasserbahn befahren will eine Regenjacke mitzunehmen oder genügend 2 Euro Stücke dabei zuhaben, denn vor der Wasserbahn stehen Trockner, aber sie kosten 2 Euro.

Alles in allem ist es sicherlich schön, das Phantasialand mal besucht zu haben, nach einem langen Tag vor Ort, hat man viel erlebt.

Katarina, 7d